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OLYMPUS DIGITAL CAMERADie Freilandschweine werden versorgt mit Gerstenschrot, Ackerbohnen und Erbsen. Zusätzlich haben sie Weide- und Ackerzugang und nehmen auf diese Art Raufutter und Anderes auf (z. B. Rüben, Gras, Möhren, Kartoffeln,  Mais oder Heu). Da die Tiere einen sehr gut ausgeprägten Geruchsinn haben, fressen sie selbst bei ad libitum Fütterung mit einer ausgewogenen Ration immer noch alles, was sie aufgrund ihrer Nase auch unter der Erde finden. Es handelt sich quasi um Feinschmecker bzw. Schnucker (nordHessisch;-). Schweine leben in sozialen Verbänden und haben ein ausgeprägtes Bedürfnis zu sozialem Kontakt zu Artgenossen. Jede Gruppe von Schweinen hat ein Revier,  in dem keine  gruppenfremden Schweine akzeptiert werden. Diesen natürlichen Bedürfnissen der Tiere nach Sozialkontakt bei Möglichkeit für eigene Reviere und permanenter Wühl- Stöber und Suhllaune werden in der Tierfairbrik ermöglicht.

 

 

 

 

OLYMPUS DIGITAL CAMERADas konventionelle Mastschwein wird ca. 4 Monate gemästet bis es zum Schlachter geht. In der Tierfairbrik leben die Schweine bis zu über einem Jahr. Sie werden erst nach 10-12 Wochen von der Mutter getrennt (zum Vergleich: im konventionellen Stall werden Ferkelchen nach 3 Wochen bereits abgesetzt).